{"id":48,"date":"2008-07-18T10:13:00","date_gmt":"2008-07-18T08:13:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2017-02-16T20:40:55","modified_gmt":"2017-02-16T19:40:55","slug":"gedanken-zum-nahostkonflikt-eine-replik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tiefederjahre.at\/?p=48","title":{"rendered":"Gedanken zum Nahostkonflikt: eine Replik"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: verdana;font-size:130%;\" >[Das Folgende ist eine Replik auf eine Replik auf eine Replik zu einem <a href=\"http:\/\/tu-pauper-austria.blogspot.com\/2008\/07\/der-terror-will-keinen-frieden.html\">Artikel in einem anderen Blog<\/a>. Da die Replik aber betr\u00e4chtlich l\u00e4nger geworden ist als \u00fcblich und auch l\u00e4nger als das, worauf sie repliziert, habe ich mir doch erlaubt, sie auch als eigenst\u00e4ndigen Artikel zu betrachten und hier in meinen eigenen Blog zu stellen.]<\/p>\n<p>Einmal probier ich&#8217;s noch, Ihnen (Sie verzeihen, dass ich das Internet-Du vermeide, schlie\u00dflich kennen wir einander gar nicht) meinen Standpunkt zu erkl\u00e4ren und Ihnen vielleicht eine m\u00f6gliche neue Perspektive zu er\u00f6ffnen. Nicht, dass ich glaube, dass es wahnsinnig viel bringt, aber trotzdem.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4ngen hier an einer bestimmten, vordefinierten Begrifflichkeit, die Ihnen dann die moralische Rechtfertigung der einen und die Verdammung der anderen Seite bringt. Was ich damit meine ist: Wenn Sie von Israel sprechen, dann sprechen Sie von &#8222;Milit\u00e4reins\u00e4tzen&#8220;. Da gibt es also einen Staat, ein Milit\u00e4r und einen Einsatz, und das klingt alles ungeheuer legitim. Und Sie finden es auch legitim, wenn man der Zivilbev\u00f6lkerung das Wasser abdreht. Haben Sie schon einmal versucht, bei 40 Grad im Schatten ohne Wasser ein kleines Kind zu versorgen oder f\u00fcr eine Familie zu kochen? Probieren Sie&#8217;s doch einmal. Dann werden Sie n\u00e4mlich auch schnell verstehen, warum Organisationen wie die Hamas bei den Pal\u00e4stinensern einen hohen Zuspruch haben. Was die Hamas betrifft, liegt das auch daran, dass sie bei uns zwar nur als Terrororganisation wahrgenommen wird, aber in Wirklichkeit innerhalb der pal\u00e4stinensischen Gesellschaft eher eine soziale Organisation ist (womit ich den Terror gegen Israel weder bestreiten noch rechtfertigen will; aber den anderen Aspekt kennt man im Westen kaum; und er erkl\u00e4rt auch, warum Pal\u00e4stinenser die Hamas anders wahrnehmen).<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zur Begrifflichkeit. Was haben wir auf der anderen Seite? Nichts eigentlich. Keinen Staat, daher auch keine Armee, einige Polizeieinheiten, und dann eben Organisationen wie Fatah, Hamas und so weiter, die im Westen mehr oder weniger als Terrororganisationen gelten. Und der Terror, der von manchen dieser Organisationen ausgeht und der sich weitgehend gegen die israelische Zivilbev\u00f6lkerung richtet, wird, zurecht, verdammt.<\/p>\n<p>Nur: Wissen Sie eigentlich, dass auch die Israelis so angefangen haben? Was war denn mit der Bombe im King David Hotel (22. Juli 1946, 91 Menschen tot, vor allem Briten)? Das war der Irgun, eine j\u00fcdische paramilit\u00e4rische Organisation, \u00fcbrigens unter dem Kommando des sp\u00e4teren israelischen Premierministers Menachem Begin. Es gab in den drei\u00dfiger und vierziger Jahren noch mehr von diesen Einheiten, Palmach, Haganah, Lehi und wie sie alle hie\u00dfen, die teilweise ineinander \u00fcbergingen, teilweise auseinander hervorgingen, sp\u00e4ter zum Teil fusioniert wurden. Der Punkt ist: Die haben auch Terror betrieben. Oder es wurde jedenfalls so wahrgenommen. Nicht nur das: 2006 gab es in Israel eine 60-Jahr-Feier dieser Bombenexplosion, Begin war dabei. Die Briten protestierten, worauf man ihnen antwortete, es h\u00e4tte ja Warnungen gegeben, und sie h\u00e4tten es eben vers\u00e4umt, das Hotel zu evakuieren. Na, sehr sch\u00f6n. Israelis d\u00fcrfen also den gewaltsamen Tod von 91 ihrer &#8222;Feinde&#8220; von damals noch 60 Jahre sp\u00e4ter feiern. Ich muss Ihnen ehrlich sagen, dass ich das nicht weniger absto\u00dfend finde als das Feiern eines nun freigelassenen drusischen M\u00f6rders, der in den Siebzigerjahren ein vierj\u00e4hriges Kind erschlagen hat. im Libanon (Sie kennen ja die Geschichte).<\/p>\n<p>Worauf ich hinauswill, und warum ich das in dieser L\u00e4nge ausf\u00fchre: Man sollte Handlungen nicht an ihrer vermeintlichen A-priori-Legitimit\u00e4t messen (&#8222;Milit\u00e4raktionen&#8220;), sondern danach, was sie an Leiden verursachen. Nur ein Beispiel: Wenn die Amerikaner \u00fcber vietnamesischen D\u00f6rfern Napalmbomben abgeworfen haben, die Menschen in lebendige Fackeln verwandelten und ihnen einen unvorstellbar grauenvollen, langsamen Tod in den Flammen bescherten, dann k\u00f6nnten Sie das, wenn Sie wollten als &#8222;Milit\u00e4raktion&#8220; und daher als &#8222;legitim&#8220; bezeichnen. Aber was w\u00e4re damit gewonnen?<\/p>\n<p>Es ist \u00fcbrigens auch nicht wahr, dass Israel, so wie Sie behaupten, alles getan h\u00e4tte, um Frieden mit den Pal\u00e4stinensern zu machen. Lesen Sie z. B. den ausgezeichneten <a href=\"http:\/\/www.saar.at\/pdf\/Material_49_Camp_David.pdf\">Artikel zu Camp David II von Ludwig Watzal<\/a> (S. 4-6 des Dokuments). Dann erkennen Sie, dass es mit dem angeblich so gro\u00dfz\u00fcgigen Angebot Ehud Baraks an Jassir Arafat nicht so weit her war. Und das zieht sich durch. Die Pal\u00e4stinenser haben im Wesentlichen drei Forderungen:<br \/><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: verdana;font-size:130%;\" ><\/span><span style=\"font-size:130%;\">Sie wollen einen lebensf\u00e4higen Staat mit einem einigerma\u00dfen zusammenh\u00e4ngenden Territorium,<br \/><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size:130%;\">sie wollen eine halbwegs befriedigende L\u00f6sung der Fl\u00fcchtlingsfrage (und ich glaube nicht, dass sie auf einem R\u00fcckkehrrecht f\u00fcr vier Millionen Menschen bestehen w\u00fcrden)<br \/><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size:130%;\">und sie wollen einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus. <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: verdana;font-size:130%;\" >Eigentlich legitime Forderungen, aus meiner Sicht.<\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana;font-size:130%;\" ><br \/>Ein wenig angst und bang wird mir, wenn ich bei Ihnen lese, Sie fordern &#8222;die Zerschlagung der Terrororganisationen&#8220; und die  &#8222;Ersetzung des sozialen Fundaments der Pal\u00e4stinenser durch etwas anderes&#8220;.<br \/>Nicht nur, dass das wirklich reichlich vage ist, es klingt auch nicht gut. Terrororganisationen zerschlagen, na vielleicht. Aber &#8222;Ersetzen des sozialen Fundaments durch etwas anderes&#8220;? Durch WAS, bitte? Und vor allem: WIE??? Gewaltsam? Von au\u00dfen? Oder was soll ich mir unter diesen kryptischen, aber irgendwie nach Gewalt riechenden Worten vorstellen?<\/p>\n<p>Was schlie\u00dflich die israelischen Rechten und Ultrarechten betrifft: Sie haben zwar recht, wenn Sie sagen, dass jene Extremisten, die den totalen Krieg gegen die Pal\u00e4stinenser wollen (und auch ihre Deportation und dergleichen fordern), sich bisher nicht durchgesetzt haben. Aber die Rechte in Israel hat auf der anderen Seite jede sinnvolle Anstrengung in Richtung eines Friedens erfolgreich torpediert.<\/p>\n<p>Es kann schon sein &#8212; und ich w\u00fcrde das auch behaupten &#8211;, dass die Radikalen auf beiden Seiten eigentlich keinen Frieden wollen, jedenfalls keinen, der nicht mit der totalen Niederlage der anderen Seite verbunden ist. Das gilt dann aber genauso f\u00fcr einen nicht unbetr\u00e4chtlichen Teil der Israelis. Ich glaube aber auch, dass die Mehrheit auf beiden Seiten nichts mehr w\u00fcnscht als dass Frieden einkehrt, auch wenn vielleicht auf beiden Seiten die Ansichten dar\u00fcber, wie das geschehen k\u00f6nnte, falsch sein m\u00f6gen. Und was die Pal\u00e4stinenser betrifft, so d\u00fcrfen Sie nicht vergessen, dass Sie und ich aus \u00f6sterreichischer Perspektive leicht reden haben: Wir sind nicht betroffen und k\u00f6nnen uns in Ruhe Gedanken machen und Meinungen bilden. Das k\u00f6nnen die dort nicht, wenn sie tagt\u00e4glich mit der Realit\u00e4t der israelischen Pr\u00e4senz, die sie als Besatzung und Unterdr\u00fcckung<br \/>erleben, konfrontiert sind. Und das sind ja dort auch nicht alles Intellektuelle.<\/p>\n<p>Sie brauchen sich doch nur vorzustellen, wie das w\u00e4re, wenn es \u00d6sterreich betr\u00e4fe. Nehmen wir also an, die tschechische Armee (die Tschechen m\u00f6gen es mir bitte verzeihen, es ist nur wegen der Anschaulichkeit) h\u00e4tte betr\u00e4chtliche Teile des Landes besetzt, das die \u00d6sterreicher f\u00fcr ihres halten. Die Tschechen h\u00e4tten eine hochger\u00fcstete Armee, die mit Panzern kreuz und quer durch das Land f\u00e4hrt, das die \u00d6sterreich &#8222;\u00d6sterreich&#8220; nennen. Dieses \u00d6sterreich ist aber kein Staat und von der Welt nicht anerkannt. \u00d6sterreich hat auch keine Armee, sondern nur einige, untereinander zerstrittene &#8222;Befreiungsorganisationen&#8220;. Die Tschechen kontrollieren alle Grenzen, Bahnh\u00f6fe, Flugh\u00e4fen, s\u00e4mtliche Verkehrswege sowie auch die Versorgung der \u00d6sterreicher mit Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten, Treibstoff und so weiter. Es gibt zwar diverse Nachbarl\u00e4nder, die sich mit \u00d6sterreich solidarisch erkl\u00e4rt haben und in denen, in Fl\u00fcchtlingslagern, Millionen von \u00d6sterreichern leben. Diese Nachbarl\u00e4nder haben auch schon Kriege gegen Tschechien gef\u00fchrt, allerdings die meisten davon verloren. Tschechien wird, sagen wir, von einer Gro\u00dfmacht (Russland, bitte auch da um Verzeihung) unterst\u00fctzt, in der es einen starken tschechischen Bev\u00f6lkerungsanteil gibt und in der sehr einflussreiches protschechisches Lobbying betrieben wird. Die \u00d6sterreich wollen Selbst\u00e4ndigkeit, sie wollen einen eigenen Staat. Ihre F\u00fchrer sprechen von Kampf, seit Jahrzehnten, aber wenn man genau hinschaut, wirtschaften wohl manche dieser F\u00fchrer eher in die eigene Tasche. Dennoch: Die \u00d6sterreicher haben niemanden sonst, der f\u00fcr sie k\u00e4mpft und stehen deshalb nolens volens zu diesen F\u00fchrern, und manche bef\u00fcrworten sogar den eher scheu\u00dflichen Terror, den die \u00f6sterreichischen Kampforganisationen gegen die tschechische Zivilbev\u00f6lkerung veranstalten. Manche dieser Attent\u00e4ter, die bei den Attentaten zumeist auch selbst sterben, werden von den \u00d6sterreichern als Helden gefeiert. Schlie\u00dflich seien sie ja im Kampf f\u00fcr ein freies \u00d6sterreich gefallen, so der Tenor. Und so weiter und so fort, you get the drift.<\/p>\n<p>Ich glaube, was uns allen fehlt, ist ein ger\u00fcttelt Ma\u00df an Phantasie, mit der wir uns vorstellen k\u00f6nnen, was in den Pal\u00e4stinensergebieten (und in den K\u00f6pfen und Herzen der Menschen, die dort leben) wirklich geschieht. Dazu kommt, dass auch hierzulande und im gesamten Westen die Presse eher einseitig und alles in allem proisraelisch und antip\u00e4lastinensisch berichtet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist der Terror von Hamas und Co. l\u00e4ngst kontraproduktiv geworden, wenn er jemals etwas anderes war. Aber genauso kontraproduktiv ist die sture Fortsetzung der israelischen Besatzungspolitik mittels Armee und, was noch schlimmer ist, mittels dauerhafter Siedlungen in Pal\u00e4stinensergebieten, die wohl inzwischen eines der gr\u00f6\u00dften Hindernisse auf dem Weg zu einem Frieden darstellen. Man muss sich nur die Bilder anschauen, wenn (hin und wieder) solche Siedlungen von der israelischen Armee ger\u00e4umt werden. Da m\u00fcssen also Juden andere Juden abtransportieren, die sie als M\u00f6rder und Verr\u00e4ter an der eigenen Sache beschimpfen. Ich m\u00f6chte auch nicht der israelische Soldat sein, der DAS tun muss. Aber noch weniger m\u00f6chte ich der sein, der in einer Planierraupe der Armee sitzt und das abertausendste pal\u00e4stinensische Haus zerst\u00f6rt oder der auf einen Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen schie\u00dft, nachdem der Steine nach ihm geworfen hat.<\/p>\n<p>Mein Fazit ist: Einseitige Parteinahme ist zwar gerade in dieser Sache die Regel, aber sie ist kontraproduktiv. Es w\u00e4re wesentlich besser, wenn gerade Europa hier eine st\u00e4rkere und unparteiische Vermittlerrolle einnehmen w\u00fcrde. Zum Teil geschieht das ja, aber nicht in gen\u00fcgendem Ausma\u00df.<\/p>\n<p>Es hat keinen Sinn, in diesem Konflikt st\u00e4ndig zu fragen, wer angefangen hat. Das f\u00fchrt nur zu einer Diskussion auf Kindergartenniveau, wie in der Sandkiste, nur t\u00f6dlich. Das einzige, was Sinn hat, ist, zu fragen, wie man es beenden k\u00f6nnte. Und dazu ist Phantasie, Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Mut gefragt. Nat\u00fcrlich wiederum: auf beiden Seiten. Wenn Sie den Eindruck haben, dass ich ein Feind der Israelis und ein Freund der Pal\u00e4stinenser bin, dann irren Sie. Ich habe nur versucht, ihre einseitig proisraelische Position zu konterkarieren, die ich unhaltbar finde.<\/p>\n<p>W\u00fcnsche noch einen sch\u00f6nen Tag.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Das Folgende ist eine Replik auf eine Replik auf eine Replik zu einem Artikel in einem anderen Blog. 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